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Digitale Assets in Finanzinstituten: ein Ausblick auf 2024

Ein Überblick über den aktuellen Markt für digitale Assets, der es ermöglicht, das Vorgehen der großen Finanzinstitute weltweit und die neuen Möglichkeiten zu verstehen.

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#Digital Assets Products
#Financial Institutionen
#Tokenomics

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Eine umfassende Analyse der 50 wichtigsten Finanzunternehmen

Reply zeigt mit einer detaillierten Analyse, dass rund 40 Prozent der weltweit größten Finanzinstitute derzeit Dienstleistungen im Zusammenhang mit digitalen Assets erkunden. Bemerkenswert ist, dass europäische Unternehmen sich zu 56 Prozent am Markt für digitale Assets beteiligen und damit die nordamerikanischen Institute, die sich zu 28 % engagieren, und andere Regionen weltweit deutlich übertreffen.

Ansätze für die Markteinführung von Produkten im Bereich der digitalen Assets

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Investitionen in Unternehmen, die sich mit digitalen Assets beschäftigen

Diese Strategie sieht Investitionen in börsennotierte oder nicht börsennotierte Unternehmen vor, deren Geschäftstätigkeit und Wertschöpfung eng mit digitalen Assets verbunden sind. Diese Investitionen erstrecken sich auf Entwicklungsunternehmen für die Blockchain und Data Mining, Börsenplattformen und Depotdienstleister. Obwohl die regulatorischen Beschränkungen nicht so streng sein mögen, ist eine sorgfältige Bewertung der Unternehmen dabei unerlässlich.

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Investitionen in Instrumente, die digitale Assets nachbilden

Wir beobachten einen Trend für Finanzprodukte, die ein Investment in digitale Assets, insbesondere Kryptowährungen, ermöglichen, ohne diese direkt zu besitzen. Der Markt bietet eine Vielzahl solcher Produkte, darunter ETPs, Fonds, Treuhandgesellschafte, ETFs und Termingeschäfte. Diese Instrumente bieten ein Direktinvestment in führende Kryptowährungen und ermöglichen eine Anlagediversifizierung.

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Direkt-Investitionen in digitale Vermögenswerte

Große Vermögensverwalter konzentrieren sich zunehmend auf Spot-ETFs, die die Wertentwicklung von digitalen Vermögenswerten abbilden. Dies beinhaltet eine direkte Akkumulation von digitalen Vermögenswerten, was zu ihrer Anerkennung als legitime Anlageklasse beiträgt. Die SEC-Zulassung des Spot-ETF auf Bitcoin, die im Januar 2024 erfolgte, ist ein Beispiel für diesen Trend.

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Entwicklung des regulatorischen Umfelds für digitale Assets

Das wachsende Interesse an digitalen Assets und den damit verbundenen Dienstleistungen hat die Regulierungsbehörden weltweit dazu veranlasst, klare Ziele und solide rechtliche Rahmenbedingungen zu definieren, um die Marktintegrität zu wahren, den Anlegerschutz zu gewährleisten und die Rechtssicherheit der Marktteilnehmer zu fördern. Das übergeordnete Ziel ist die Schaffung eines harmonisierten und kohärenten Regulierungsrahmens auf internationaler Ebene, der der Notwendigkeit koordinierter Regulierungsansätze zur Bewältigung der neuartigen Herausforderungen, die diese digitalen Innovationen mit sich bringen, Rechnung trägt.

Die wichtigsten Einnahmequellen im Bereich der digitalen Assets

Die Haupteinnahmequelle der Anbieter digitaler Assets sind traditionell die Transaktionsgebühren, die bis 2022 über 65 Prozent ihrer Einnahmen ausmachen. Nun diversifizieren die Akteure ihre Einnahmemöglichkeiten beispielsweise durch Depotgebühren, Zinserträge aus Stablecoins, Einsatzprämien und Abonnements für zusätzliche Dienstleistungen wie erweiterten Support und steuerliche Unterstützung. Die strategische Bedeutung der Tokenomics für die Generierung von Einnahmen und den Aufbau von Rücklagen wird dabei zunehmend deutlich.

Allerdings hat die Branche in letzter Zeit mit Herausforderungen zu kämpfen, die durch einen erheblichen Wertverlust bei Kryptowährungen, NFT und Stablecoins verursacht wurden. Der Abschwung hat dazu geführt, dass viele Akteure den Fokus auf Kostenoptimierung und betriebliche Effizienz gelegt haben, was sich durch Personalabbau zeigt. Darüber stehen die Unternehmen vor der schwierigen Aufgabe, das Vertrauen der internationalen Finanzwelt und der Investoren zurückzugewinnen, nicht zuletzt angesichts früherer Versäumnisse, aufsichtsrechtlicher Prüfungen und empfundener Transparenzprobleme.

Wie Reply Finanzinstitute bei der Integration digitaler Assets unterstützt

Reply untersützt Finanzinstitute dabei, sich digitale Assets zunutze zu machen, und verfolgt dabei einen End-to-End-Ansatz. Dieser ermöglicht die Anpassung von Geschäfts- und Servicemodellen an das Ökosystem digitaler Assets, was die Definition technischer und geschäftlicher Anforderungen für existierende Plattformen, den weltweiten Austausch von Know-how über Produkte, sowie die Implementierung von IT-Lösungen umfasst. Durch die Analyse der Geschäftsmodelle von spezialisierten Akteuren, die Identifizierung von Synergien und die Integration von Systemen zwischen Finanzinstituten und spezialisierten Anbietern – alles im Rahmen der regulatorischen Vorgaben – erleichtern wir die Erkundung dieses Ökosystems. Laden Sie unseren Bericht herunter und erfahren Sie mehr über das Thema.

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